Sternapfel
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Runde bis elliptische, dunkelviolette Früchte (es gibt auch hellgrüne oder rote Varianten) mit glänzender, glatter, fester Schale sind 5–10 cm groß und haben sternförmig flache, spitze, hellbraune und harte Kerne, die von weiß-violettem, weichem, milchig-süßem und angenehm aromatischem Fruchtfleisch umgeben sind. Die Schale enthält Latex und ist nicht essbar.
Reife Früchte sind an der Oberfläche leicht runzelig und matt, elastisch auf Druck. Unreife Früchte sind eher gummiartig und wenig schmackhaft.
Reife Früchte halten an einem kühlen und feuchten Ort gelagert recht lange (bis zu 3 Wochen).
Die Schale ist nicht essbar und aufgrund des enthaltenen Latex bitter. Beim Aufschneiden der Frucht muss das Fruchtfleisch vorsichtig mit einem Löffel herausgelöst werden, damit der Latex aus der Schale das Fruchtfleisch nicht verfärbt, da es sonst bitter würde. Die Früchte sind frisch als Dessertfrucht köstlich und werden meist gekühlt serviert, sie werden aber auch Getränken, Salaten und anderen Gerichten beigegeben. Zur Geschmacksverstärkung werden sie oft mit etwas Limetten- oder Zitronensaft kombiniert. Sternapfelfrüchte sind besonders in tropischen Regionen sehr beliebt.
Er enthält Phosphor und Calcium. Er stammt aus Westindien, wird traditionell auch in Afrika und Mittelamerika, Kambodscha und Vietnam angebaut. Die Früchte fallen nicht vom Baum, sie müssen von Hand gepflückt werden. Aus den bitteren Kernen des Sternapfels wird eine Nachahmung von Mandelmilch hergestellt, sie werden Nougat und anderen Süßigkeiten beigegeben.